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Klappentext:
Wer kennt sie nicht, die phantastischen Vorlesegeschichten
und O-Bibbele-Reime von Heinrich Hannover? Die absurde Geschichte
von der Opernsängerin Alida Butterfeld und ihrem singenden
Hotelpersonal, dem Pferd Huppdiwupp, das völlig größenwahnsinnig
das Haus der Großmutter überspringt, aber schließlich
mit dem rechten Hinterhuf in ihrer Schlagsahne landet, der Mücke
Pieks, die auch vor einem Tintenfass nicht zurückschreckt,
einem Mann namens Schreivogel, der allen mit seinem Geschrei so
auf die Nerven geht, sich aber als Kirchturmglocke vielleicht nützlich
machen könnte... und viele, viele andere Geschichten mit seltsamen
Gestalten und absonderlichen Ereignissen zum Lachen und Weiterspinnen.
Manfred Bofinger, der »Meister der spitzen Feder« hat
sich von den vergnüglichen Geschichten inspirieren lassen und
mit seinen Zeichnungen genau den richtigen Ton getroffen. Entstanden
ist die Sammlung der schönsten Kindergeschichten Heinrich Hannovers,
in der große und kleine Leser und Vorleser ihre Lieblingsgeschichte
wieder finden und sogar zwei neue Erzählungen entdecken werden.
Zum Buch:
Auch wer diese Geschichten bislang nicht kannte (ich zum Beispiel),
wird sie schnell lieben. Sie sind einfach herrlich verrückt,
abstrus, originell und regen dazu an, sich über den Weitergang
Gedanken zu machen. Dabei vermitteln sie auf humorige Art eine Art
von Moral, ohne den Zeigefinger allzu hoch zu erheben.
Die ebenfalls in diesem Band enthaltenen Gedichte
sind eine Köstlichkeit für sich, und zwar ganz gewiß
nicht nur für Kinder. Da gibt es den Herrn Glotzmann, der von
früh bis spät vor seinem großen Glotzgerät
sitzt. Am Ende lernt man: "Und die Moral von der Geschicht?
Verlieb dich in die Glotze nicht"
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Alles in allem ein
Band voller Kleinodien, die Kinder sicher auch noch in 20, 30, 40
Jahren begeistern werden und auch dem Vorleser wirklich Spaß
machen. Dabei haben die Geschichten stets eine Länge, die die
Abendgeschichte oder die Zwischendurchgeschichte nicht zur Vorlese-Strapaze
werden lassen. Die zum Teil farbigen Illustrationen könnten
besser nicht passen. |